​So kommt man morgens leichter aus dem Bett

Wenn der dunkelste Monat des Jahres – der November – kommt, wenn die Tage immer kürzer werden und es für die Weihnachtsbeleuchtung noch zu früh ist, wird das Aufstehen am Morgen zur wahren Herausforderung! Gibt es etwas, das das Aufstehen leichter machen könnte?

Motivation

Es heißt, dass Frühaufsteher mehr Aufgaben schaffen und erfolgreicher sind. Das Wissen darum motiviert allerdings nicht. Ganz im Gegenteil. Manchmal lohnt es sich, sich selbst die Frage zu stellen, was man mit der zusätzlichen Zeit machen würde und dies kann wirklich eine gute Motivation sein. Denn wer möchte nicht eine extra Stunde pro Tag bekommen?

Routine

Wahrscheinlich selbsterklärend ist, dass der einfachste Weg früh aufzustehen über Routine erfolgt. Mann sollte möglichst immer zur gleichen Zeit schlafen gehen und aufstehen. Auch wenn man ein bisschen später ins Bett geht, ist es immer noch besser, dann wie üblich aufzustehen. Routine ist weitaus wichtiger, als man denkt! Am besten wäre, wenn Ihre Schlafenszeit und die Zeit, wenn Sie aufstehen jeden Tag dieselbe bleiben.

Ausruhen

Finden Sie eine Routine am Abend, die zu Ihnen passt und die beruhigend wirkt. Sie können zum Beispiel jeden Abend eine Tasse Tee trinken, in Ihrem Lieblingsbuch lesen oder aber meditieren. Eine Stunde vor dem Schlafengehen sollte man auf alle möglichen elektronischen Geräte verzichten, um die Schlafqualität nachhaltig zu verbessern.

Schlafzyklen

Sie haben bestimmt schon von Schlafzyklen gehört (der vierte Zyklus ist der tiefste und der erste Zyklus
„REM“ ist der leichteste). Wenn man sich in diesem Schlafzyklus befindet und aufwacht, fühlt man sich offensichtlich besser. Manchmal können bereits 30 Minuten einen riesigen Unterschied machen. Mithilfe von verschiedensten Apps können Sie heutzutage Ihren Schlafzyklen folgen und so für sich selbst die beste Zeit zum Aufwachen finden!

Zwei Wecker

Man sagt, dass die Schlummerfunktion viele Menschen aus dem Gleichgewicht bringt, aber wenn Sie zu plötzlich aus dem Bett springen, ist es auch nicht gesund. Am besten wäre es daher, zwei Wecker zu haben. Einen Wecker neben dem Bett, damit der Körper langsam aufwachen kann und den zweiten Wecker etwas ferner weg vom Bett. So kann man viel leichter aus dem Bett kommen!

Freude

Wenn man weiß, dass am Morgen eine angenehme Aufgabe auf einen wartet, ist es leichter aus der gemütlichen und warmen Bettwäsche zu kommen. Haben Sie beispielsweise schon bemerkt, wie schnell Sie während des Urlaubs aufstehen können? Aber auch während der normalen Arbeitstage kann man angenehme Kleinigkeiten am Morgen finden: das Lesen von ein paar Seiten aus einem guten Buch, eine Tasse Kaffee auf dem Weg zur Arbeit, 10 Minuten Yoga, Ihr Lieblings-Müsli, das Sie nur am Morgen genießen – das sind nur ein paar Beispiele für einen tollen Morgen!

Schnelle Routine

Am besten ist es allerdings, wenn man recht zügig das Haus verlässt, da sich manchmal das Lesen von Nachrichten auf dem Handy oder Kaffeetrinken im Bett auch negativ am Morgen auswirken kann und es noch schwerer macht, vollends aufzustehen.

Wir wünschen einen produktiven Tag!

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