​Das Kleidungsstück, das am liebsten getragen wird

Die Hausmäntel wurden bereits in den alten Zeiten gerne getragen. Im 12.-13. Jh. haben die Vertreter von Religionsschichten die Hausmäntel auch in ihre tägliche Garderobe aufgenommen. Später wurden diese auch vom Richterstand und Alumni der prestigeträchtigen Universitäten zu feierlichen Veranstaltungen des Studienabschlusses getragen.

Zum Schluss sind im ca. 17. Jh. die sogenannten Banyane beliebt geworden – von den Kulturen des Alten Orients inspirierte Hausmäntel, womit sich sogar die Gelehrten der damaligen Zeit geschmückt haben. Geben Sie bei der Google Suche den Namen von Isaac Newton ein – in den meisten Portraits ist er eben in einem Hausmantel.

Abgesehen davon, dass die Hausmäntel heutzutage weiterentwickelt, weicher sowie wärmer sind, werden sie von den Leuten in der Öffentlichkeit nicht mehr getragen. Das ist jedoch kein Hindernis, einen solchen Hausmantel zu haben, in dem man sich gemütlich fühlt nicht nur, wenn man einsam zu Hause ist.

Das Kleidungsstück aus einem exklusiven Naturstoff, welches durch einen Bindegürtel zusammengehalten wird, ist nicht dazu bestimmt, um es lediglich von den fremden Blicken versteck zu tragen.

Ein wertvoller Hausmantel kann sowohl schmücken, als auch erwärmen und erfreuen. Zu Hause, in Saunas und auf dem Strand.

Bevor man sich jedoch für dieses universelle Kleidungsstück entscheidet, sollten unbedingt bestimmte Aspekte beachtet werden. Wenn ein Einzug dazu dient, um zu besonderen Anlässen getragen zu werden, so gilt für einen Hausmantel sozusagen das Tragen zu keinen besonderen. Und davon gibt es in unserem Leben wie bekannt deutlich mehr.

Insofern ein Anzug (ein Kostüm – jei moteriškas) bzw. ein Kleid sehr präzise gewählt wird, sollte Ihre Aufmerksamkeit bei der Wahl eines Ihren Wünschen ideal zutreffenden Hausmantels auch nicht erspart bleiben. Sie werden ihn doch beinahe täglich tragen.

Sobald Sie in den Hausmantel rutschen und das Gefühl bekommen in einem Spa zu sein, bedeutet es nichts weiteres als nur dass, dass Sie die richtige Wahl getroffen haben. Zu beachten ist jedoch auch Folgendes:

- Die Farben. Diese sollten am besten ruhig und warm sein. Solche Farben verleihen Entspannung und lassen sich besser ausruhen.

- Der Stoff. Es ist äußerst wichtig, dass der Hausmantel aus einem zu 100 Prozent natürlichem Gewebe zugeschnitten ist – wer möchte es denn, in Synthetik verwickeln zu verweilen?

- Die Saugfähigkeit vom Gewebe. Wenn Sie den Hausmantel auch nach dem Duschen und eventuell nach einem Schwimmbad oder sogar auf dem Strand tragen werden, ist die Gewebetextur von großer Bedeutung. Die Reisstruktur vom Gewebe (reisartige Flechtart) sorgt für eine gute Saugfähigkeit der Feuchtigkeit.

- Das Model. Die Hausmäntel in einem Kimonoschnitt weisen die größte Grazilität auf. Darin lässt sich auch den anderen gegenüber sehen. Heutzutage gibt es aber eine Vielfalt an Stoffen, die für Hausmäntel verwendet werden, ebenso wie an Zuschnittsarten, durch welche sogar die Anforderungen von den anspruchsvollsten Stilikonen befriedigt werden.

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